Skip to main content

Tricks zum Stromsparen

Durch die regelmäßigen Strompreiserhöhungen wird Strom immer teurer. Glücklicherweise tummeln sich heute hunderte Stromanbieter auf dem Energiemarkt und werben um Kunden. Hat man allerdings schon den Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter vollzogen stellt sich die Frage wie man zusätzlich weiter an den Stromkosten sparen kann. Denn eins ist klar: Geld zu verschenken hat heute keiner.

Es gibt einige einfache kleine Tipps und Tricks, um letztendlich in der Gesamtsumme spürbar für Entlastung in der Geldbörse zu sorgen.

1. Glühbirnen durch Energiesparlampe ersetzen.
Glühbirnen sind wahre Energieverschwender. Nicht umsonst wurde EU-weit der Umstieg auf Energiesparlampen beschlossen. Glühbirnen sind in einigen Jahren nicht mehr zu kaufen, weil sie fast den kompletten verbrauchten Strom nutzlos in Energie verpulvern. Licht ist bei Glühbirnen nur ein kleines Nebenprodukt. Wer eine 60 Watt Glühbirne durch eine 11 Watt Energiesparlampe ersetzt spart über die gesamte Lebensdauer letztendlich etwa 100 Euro! Bei den vielen im Haushalt, Büros und Geschäften verwendeten Glühlampen birgt das ein enormes Sparpotential.

2. Standby Funktion
Entweder aus Komfort bleibt der Receiver am TV-Gerät, der Flachbildschirm oder die Hifi-Anlage und viele weitere elektronischen Geräte im Standby-Modus oder weil man denkt „der Verbrauch kann ja nicht hoch sein“. Doch gerade hier summiert sich der Standby-Stromverbrauch schnell auf. Man sollte auch nicht vergessen das die Standby-Zeit über ein Jahr gesehen nicht gerade gering ist. Wenn man hier konsequent die Geräte ganz ausschaltet sind auf ein Jahr gesehen Einsparungen von 100 Euro möglich.

3. Kauf von Energiegeräten
Schon beim Kauf sollte darauf geachtet werden, wie viel Strom ein Gerät verbraucht. Über die Lebensdauer kann ein vermeintlich teureres Gerät sich schnell als günstiger herausstellen. Man sollte dabei auch im Auge behalten, dass die Strompreise in Zukunft wohl kaum auf dem derzeitigen Niveau bleiben. Bei einigen elektronischen Geräten ist ein Vergleich relativ einfach, da z.B. Kühlschränke und Gefriertruhen in Energieklassen eingeteilt werden. Hier sollte es ein A+ oder A++ Gerät sein.
Bei vielen anderen elektronischen Geräten bleibt nur der Vergleich des Verbrauchs.
Man sollte sich auch immer Gedanken machen, ob es das Gerät mit der höchsten Leistung sein muss. Ein High-End PC verbraucht deutlich mehr Strom als ein sparsamer Durchschnitts-PC. Da viele den PC nur zum Surfen und Briefe schreiben benutzen ist ein High-End PC eine große Energieverschwendung.
Ein Staubsauger mit 2500 Watt Leistung verbraucht deutlich mehr Strom als einer mit 1500 Watt Leistung. Und eine höhere Leistung bedeutet nicht automatisch eine bessere Saugwirkung.

4. Energieklasse A++, A+, A
Bei Kühlschränken und Gefrierschränken verbraucht die Energieklasse A++ nur halb so viel Strom wie A-Geräte. Geräte mit der Klasse A+ verbrauchen ein Viertel Strom weniger als Geräte der Klasse A. Daher können etwas teurere Geräte über die Lebenszeit wiederum günstiger sein als das vermeintliche Schnäppchen.

5. Wäsche waschen
Die 40 Grad Wäsche braucht etwa nur halb so viel Strom wie die 60 Grad Wäsche. Die 30 Grad Wäsche nur ein Drittel soviel Strom. Wenn das Waschen mit hohen Temperaturen nicht erforderlich ist sollte man dies daher vermeiden.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *